Aufbau des Oktoberfests: Die Theresienwiese wird zur Baustelle

Aus Gründen der Sicherheit weist das Tourismusamt als Veranstalter der Wiesn darauf hin, dass das Oktoberfest-Gelände während der Aufbauphase als Baustelle gilt. Das Betreten dieser Baustelle ist Unbefugten verboten.

Absperrung der Zu- und Durchgangswege

Seit Montag, den 18. Juli sind die Zufahrts- und Durchgangswege auf der Theresienwiese durch Bauzäune abgesperrt. Die Absperrung ist entsprechend als Baustelle beschildert.
Dadurch soll bei der Bevölkerung ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass die Theresienwiese in der Zeit des Wiesn-Auf- und Abbaus eine Baustelle darstellt und besondere Vorsicht geboten ist.

Überquerung der Theresienwiese für Fußgänger und Radfahrer

Zwei Querungen sollen Radfahrern und Fußgängern bis zum Aufbau der Hochfahrgeschäfte am 22. August Umwege ersparen. In Nord-Süd-Richtung kann man von der Paulskirche zur Stielerstraße über die Schaustellerstraße die Wiesn überqueren, von West nach Ost ist der Übergang von der Bavariaabfahrt zum Esperantoplatz möglich.
Abholung der Wiesn-Reservierungen

Vor Beginn des Oktoberfests können Reservierungen nur noch in den Reservierungsbüros der Gaststättenbetriebe des jeweiligen Festwirts abgeholt werden.

Wiesn-Kantinen

Um die Baustellensicherheit zu erhöhen, wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass die Nutzung der 'Wiesn-Kantinen' auf die Mitarbeiter der Aufbaufirmen mit Kantinenausweisen beschränkt ist.

Dreh-und Foto-Erlaubnis

Dreharbeiten und Fotografieren auf dem Gelände sind grundsätzlich erlaubt, müssen aber vom Tourismusamt genehmigt werden.
Nach Rücksprache mit der Pressestelle des Tourismusamts wird eine Dreh- oder Foto-Erlaubnis vor Ort im Servicezentrum Theresienwiese (Festleitung) erteilt.