Die Wiesn-Kater-Tipps von Oktoberfest.de

Über 6.5 Millionen Maß fließen pro Jahr durch die vielen durstigen Kehlen auf dem Oktoberfest. Da war der ein oder andere deftige Rausch unvermeidlich und das Leiden am Tag danach wohl auch.
Die Oktoberfest.de-Redaktion hat ein paar altbewährte Tipps und Tricks zusammen gestellt, mit denen sich der Wiesn-Kater vielleicht vermeiden lässt, aber nur vielleicht…


Die Grundlage ist entscheidend:
Bevor es richtig zur Sache geht und die ersten zwei Maß schon getrunken sind, ist es ratsam erstmal richtig was zu essen. Ein resches Hendl mit bayrischem Kartoffelsalat, eine ordentliche Portion Schweinsbraten mit Knödel oder ein Surhaxerl. Die Speisekarten der Festwirte sind reichhaltig und auch der Vegetarier wird etwas finden. Grundsätzlich gilt, je fetter, umso besser, das verlangsamt die Alkoholaufnahme ins Blut.

Brezn und Radi für zwischendurch:
Die Nahrungsaufnahme sollte auch während dem Feiern, d.h. während der 2., 3. und 4. Maß Oktoberfestbier nicht gestoppt werden. Freundliche und immer hübsch lächelnde Mädls haben immer einen Teller frischen Radi oder eine Wiesn-Brezn in ihrem Bauchladen. Der Radi enthält viel Vitamine (C und B) und unter anderem reichlich Kalium, Magnesium und Kalzium. Doch wer nicht allein von der Wiesn heimgehen will, sollte den Radi meiden. Nach dem Verzehr kommt es oft zu Mundgeruch. Am besten essen beide davon, dass fördert auch Anbandln. Knabbereien, wie die Wiesn-Brezn erschweren die Alkoholaufnahme ins Blut und das Salz gibt gleichzeitig wichtige Mineralien zurück.

Auf dem Heimweg:
Hier lohnt es sich, sich noch die ein oder andere Ochsen- oder Fischsemmel zu gönnen. Es gilt immerhin den Mineralhaushalt wieder aufzufüllen. Eine Flasche Wasser beugt überdies noch dem Wasserverlust vor und eine Tüte gebrannte Mandeln versüßt den oft beschwerlichen Heimweg.

Na dann – Prost!