Vierzehn an der Zahl und weltberühmt: die großen Zelte sind das imposante Markenzeichen der Wiesn.
Familiär, charmant und nicht weniger lustig: das sind die kleinen Zelte auf der Wiesn.
Himmel der Bayern: Besucher sind mit ihrer kühlen Maß hier von Wolken und Sternen umgeben.
Hier fängt alles an: Punkt 12 Uhr mittags am ersten Wiesntag sticht der OB Christian Ude das erste Fass an.
Eines der außergewöhnlichsten "Zelte" auf der Wiesn, welches sich schon durch seine Optik abhebt.
Seit 2008 ist die Kalbs-Kuchl auf dem Oktoberfest vertreten. Hier dreht sich alles ums Kalb.
Eines der Highlights auf der Wiesn: Das Oktoberfest-Armbrust- Landesschießen.
Original Wiesnstimmung – nur Länger im "das Wiesnzelt" am Stiglmaierplatz.
Das Pendant zum Hofbräuhaus in der Stadt ist auch auf der Wiesn die Touristenattraktion schlechthin.
Ein Urgestein: Bereits 1885 war die Hühner-und Entenbraterei Ammer zum ersten Mal auf dem Oktoberfest vertreten.
Die Hendl-und Entenbraterei Heimer ist einer der bekannten Traditonsbetriebe auf dem Münchner Oktoberfest.
Ein echter Familienbetrieb ist die seit 1906 auf der Wiesn vertretene Heinz Wurst-und Hühnerbraterei.
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