Oktoberfest - ein Fest der Landeshauptstadt München
Foto: Anette Göttlicher

Toleranz, Respekt und Vielfalt auf dem Oktoberfest

Regenbogenfahnen wehen auf der Wiesn

Die Wiesn ist ein Ort, an dem alle Menschen gemeinsam und friedlich feiern. Das zeigen insbesondere die beiden Regenbogenfahnen, die am Mittwoch am Eingang des Oktoberfestes wehen: Als Zeichen für Toleranz, Respekt und Vielfalt.

Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner stellt klar: "Die Wiesn steht wie kaum ein Ereignis sonst für Münchens Motto ,leben und leben lassen'. Zwei sich küssende Männer oder händchenhaltende Frauen sind dort völlige Normalität." Medien hatten zuletzt von einem homophoben Angriff berichtet - die Regenbogenfahnen, die nun über dem Festgelände wehen, sind ein klares Zeichen für Toleranz, Respekt und Vielfalt.

"Mit den Regenbogen-Flaggen will die Landeshauptstadt München diese Botschaft nach außen tragen und heute ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit setzen. Toleranz ist eine wesentlichen Maßeinheit für die Friedlichkeit der Wiesn", sagt Baumgärtner.

Die Regenbogenfahne als deutliches Zeichen

Die Flaggen mit den Farben des Regenbogens gelten weltweit als Zeichen für Toleranz, Respekt und Vielfalt. Nicht zuletzt deshalb sind sie zu den Leitsymbolen des Christopher-Street-Days geworden und stehen für den Kampf der LGBTI*-Community gegen Diskriminierung.

Auf dem Bild links sind zu sehen (v.l.n.r., Credit: Landeshauptstadt München/ RAW): Günther Kaiser, Leiter Wiesnbauhof, Jörg Garstka Vorstand Sub e.V., Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft , Dr. Kai Kundrath Geschäftsführer Sub e.V.: