Oktoberfest - ein Fest der Landeshauptstadt München
Foto: Mónica Garduño

Sicherheitskonzept für die Wiesn 2019

Das müssen die Wiesn-Besucher zum Thema Sicherheit wissen

Die Sicherheit auf der Wiesn ist natürlich für jeden Besucher wichtig – daher gibt es auch ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Wichtiger Hinweis

Das Oktoberfest kann im Jahr 2020 wegen der Ausbreitung des Coronavirus leider nicht stattfinden.

Was müssen Wiesn-Besucher beachten?

Denkt dran, dass große Taschen und Rucksäcke auf dem Festgelände verboten sind, alles mit einem Volumen über 3 Liter darf nicht mitgenommen werden. Außerdem ist täglich ab 18 Uhr das Mitnehmen von Kinderwagen verboten, das gilt an allen drei Wiesn-Samstagen sowie am 3.10. ganztägig. Auch für E-Scooter gibt es spezielle Regeln, die wir hier für Euch zusammengestellt haben.

Wie wird die Sicherheit gewährleistet?

Um das vorab deutlich zu sagen: Es gibt keine konkreten Gefährdungshinweise für das Oktoberfest 2019. Das Festgelände ist umzäunt, an den Eingängen wird von Ordnern kontrolliert, zudem sind 49 Videokameras über die Theresienwiese verteilt. Die Polizei ist mit rund 600 Beamten im Einsatz, hinzu kommen die Mitarbeiter der Ordnungsdienste und des Kommunalen Außendienstes (KAD). Auch die Deutsche Bahn hat eine neue mobile Einheit, die insbesondere an der Hackerbrücke und am Hauptbahnhof für zusätzliche Sicherheit sorgen wird.

Wie verhalte ich mich im Notfall?

Durch zusätzliche Mobilfunkmasten soll eine flächendeckende Netzversorgung auf der Theresienwiese gewährleistet werden, sodass die Notrufnummern 112 und 110 immer erreichbar sind. Sollte dies aber mal nicht der Fall sein, gibt es 26 Notrufsäulen, die auf dem gesamten Festgelände verteilt sind und unabhängig vom Mobilfunknetz funktionieren. Außerdem gibt es eine Lautsprecheranlage, die das gesamte Gelände abdeckt.

Detaillierte Infos zu Sicherheit, Verkehr und Kontrollen beim Oktoberfest 2019 gibt es hier

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CORONA: DAS OKTOBERFEST 2020 FINDET NICHT STATT. Alle Infos