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Foto: Sebastian Lehner

Fahrt zur Hölle

Moderne Geisterbahn mit extralanger Fahrzeit: „Fahrt zur Hölle“

In der Geisterbahn „Fahrt zur Hölle“ kommen Gruselfans voll auf ihre Kosten. Und Besucher werden sogar selbst zum gruseligen Monster!

Das Besondere: Eine Höllenfahrt von fast drei Minuten

„Fahrt zur Hölle“ – der Name lässt es bereits erahnen: Bei diesem Fahrgeschäft handelt es sich um eine Geisterbahn. Die Fahrgäste erwartet eine Höllenfahrt von knapp drei Minuten über eine Schienenstrecke von 180 Metern. Über zwei Etagen geht die Fahrt in modernen, geschlossenen Wagen. Mehr als 30 zum Teil lebensechte Gruselfiguren warten darauf, die Fahrgäste der Geisterbahn in Angst und Schrecken zu versetzen. Spezialeffekte tun ihr übriges. Modergeruch, Lichteffekte, ein Windhauch, Feuchtnebel, Wasserspritzer und natürlich der richtige Gruselsound – die „Fahrt zur Hölle“ sorgt für schlotternde Knie. Weiteres Highlight: Im Bahnhofsbereich ist ein elektronischer Spiegel mit Kamera und Personenerkennung montiert. Hier werden die Besucher kurzzeitig selbst zu furchteinflößenden Monstern! Die „Fahrt zur Hölle“ wird von der Schausteller-Familie Dom-Jollberg betrieben und ersetzte 2001 deren Vorgänger, die „Geisterburg“.

Fahrt zur Hölle: Gruselspaß für die ganze Familie

Wer sich gruseln will, sollte die „Fahrt zur Hölle“ auf jeden Fall mitmachen. Und wer Geisterbahnen mag, sowieso. Denn diese setzt auf Modernität und verspricht mit Themenzimmern wie einem Bade- oder Spielzimmer ein ganz besonderes Erlebnis. Die „Fahrt zur Hölle“ soll ein Spaß für die ganze Familie sein. Gruselig darf es sein – brutal nicht. Das ist den Betreibern der Geisterbahn wichtig. Sogar Kinderschminken gibt's an den Familientagen an der Geisterbahn, ob als Monster, Tiger oder Schmetterling. Mitfahren können auch körperlich beeinträchtige Menschen, denn die Bahn ist behindertengerecht.

Fahrt in die Hölle für Gscheidhaferl: Umweltbewusstsein

Die Betreiber der „Fahrt in die Hölle“ setzen nicht nur auf Modernität, sondern auch auf die Umwelt. So wird für den Betrieb des Fahrgeschäfts Hydrauliköl verwendet, das biologisch abbaubar ist. Für den Transport werden schadstoffarme Zugmaschinen eingesetzt und zur Beleuchtung dienen Energiesparlampen. Selbstverständlich wird die Geisterbahn mit Öko-Strom betrieben.