Oktoberfest - ein Fest der Landeshauptstadt München
Foto: Sebastian Lehner

Pitt’s Todeswand

Nervenkitzel pur — nicht nur bei Motorsport-Fans

Unglaublich, was hier passiert. Wer PS und waghalsige Akrobatik mag, kommt an der Original Pitt’s Todeswand nicht vorbei. Ein Blick in den Höllenkessel, und man fährt gerne mit der Bahn nach Hause.

Das Besondere: Deutschlands größte Motorsport-Schau

In Pitt’s Todeswand werden waghalsige Fahrten mit Motorrädern und Go-Karts gezeigt. Die Todeswand ist acht Meter hoch und hat einen Durchmesser von sagenhaften 12 Metern - das ist viel Platz für unglaubliche Stunts, die im Gedächtnis bleiben. Den Zuschauer erwarten atemberaubende Akrobatik, Blindfahrten und wilde Verfolgungsfahrten. Ein Muss für PS-Junkies!

Wer gern in die „Röhre“ schaut, kommt hier auf seine Kosten

Wer sollte Pitt’s Todeswand besuchen? Jeden, der beim Oktoberfestbesuch Erstaunliches sehen will, wird die Todeswand komplett in ihren Bann ziehen. Die Fahrkünste der Akrobaten sind einfach nicht von dieser Welt, und egal, wie oft Ihr versucht sein werdet, Euch die Hände vors Gesicht zu schlagen, werdet Ihr doch bis zum Ende hinschauen „müssen“. Zu gut die dargebotene Vorstellung, zu gut die Stimmung an der Steilwand. Diese Darbietungen sind eine Riesengaudi für die ganze Familie.

Die Todeswand für Gscheidhaferl: Steilgehen seit 70 Jahren

Seit mehr als 80 Jahren zeigt Pitt’s Todeswand die hohe Schule der Steilwand-Artistik. Die Betreiberfamilie legt großen Wert auf Historie und Tradition, daher gilt das Motto: „Restaurieren ja, modernisieren nein.“ Aus diesem Grund wird die alte Holzkonstruktion gehegt und gepflegt. Ein Neubau ist nicht geplant. Kaum zu glauben, aber wahr: Die Maschinen — Indian Scouts — sind Originale, die bereits die Tochter von Kaiser Wilhelm II. bei ihrem Besuch an der Todeswand zu Gesicht bekam.